29.02.2016 - Asylbewerber will Sex in der Kirche
Asylbewerber wegen sexuell motivierten Straftaten in U-Haft
Asylbewerber will Sex in der Kirche
Kirche als Tatort für kriminellen Asylbewerber
Niemand, weder Deutscher noch Nicht-Deutscher, keine Bürgerin und kein Bürger, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, käme auf die Idee, in eine Moschee zu gehen und sich ungebührlich zu benehmen.
Seit 23.02.2016 sitzt ein 21-jähriger Asylbewerber in Untersuchungshaft. Dem aus Nigeria stammenden Asylbewerber werden sexuell motivierte Straftaten vorgehalten.
Er hatte im Dezember in einer Kirche in Weilheim mit heruntergelassener Hose eine Frau sexuell bedrängt, so der Tatvorwurf.
Auch weitere sexuelle Belästigungen und Aufdringlichkeiten gegen Frauen werden dem nigerianischen Asylbewerber vorgeworfen.
Ein Tag Haft kostet dem deutschen Steuerzahler etwa 100 €. Pro Tag.
Nun ist Nigeria, das Herkunftsland dieses Asylbewerbers, ein Land, in dem mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit weniger als einen Dollar am Tag auskommen muss.
Da kostet der kriminell gewordene und inhaftierte Asylant in 4 Tagen mehr, als er wahrscheinlich in seiner Heimat im Jahr verdient.
Das steht doch in keinem Verhältnis.
Wieso können Asylbewerber, die sich absolut und überhaupt nicht benehmen können und benehmen wollen, hier bleiben? Finanziert von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes? Auf unsere Kosten?
Und dass eine Kirche kein Bordell ist, dürfte selbst einem nicht katholischen und nicht mit westlichen Sitten und Gebräuchen vertrauten Asylbewerber klar sein.
Was müssen wir noch alles erdulden?
Wann gibt es klare Regeln, die kriminelle Asylbewerber zurück schicken?
Wer unser Land als Gastland nicht mit Respekt behandelt, hat kein Recht, hier zu sein.
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Die REPUBLIKANER Social Media Team
29.02.2016

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